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XENIA, die spezialisierte Fachstelle für Sexarbeit im Kanton Bern, berät Sexarbeiter*innen, Behörden, sowie Betreiber*innen und informiert Medien und andere Interessierte in Fragen rund um das Sexgewerbe.

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Über XENIA

Als spezialisierte Fachstelle beraten wir Sexarbeiter*innen im Kanton Bern und stellen unser Fachwissen Etablissement-Betreibenden, Behörden, Medien, Politiker*innen und anderen Interessierten zur Verfügung.

Die Arbeit der Fachstelle umfasst weiter die aufsuchende Sozialarbeit.


Unseren neusten Jahresbericht (deutsch) finden Sie hier.

Das Leitbild von XENIA können Sie hier herunterladen: Leitbild


Die Fachstelle ist als Verein organisiert und hat einen ehrenamtlichen Vereinsvorstand. Informationen zum Verein, den Vorstandsmitgliedern und zu einer Mitgliedschaft finden Sie in der Rubrik «der Verein XENIA».

XENIA verfügt über einen Leistungsvertrag mit dem Kanton Bern.

Fachstelle

Die Fachstelle

Das vierköpfige Team der spezialisierten Fachstelle berät Sexarbeiter*innen, Behörden und Betreiber*innen und informiert Medien und andere Interessierte in Fragen rund um das Sexgewerbe. Gesundheit, Schuldensanierung, Psychosoziale Beratung, Weitervermittlung an Ärzt*innen und Jurist*innen oder auch Steuerberatung sind Themen, welche die Beraterinnen mit den Sexarbeiter*innen angehen. Die Arbeit der Beratungsstelle umfasst weiter die aufsuchende Sozialarbeit: Damit wird XENIA im Sexgewerbe bekannt gemacht, erste Kontakte werden hergestellt und eine Vertrauensbasis geschaffen. Die Beraterinnen bzw. Mediatorinnen lernen so die Arbeitssituation der Sexarbeiter*innen kennen und können auch Kontakt mit den Betreiber*innen herstellen.

XENIA initiiert etliche Projekte im Gesundheitsförderungs- und Aidspräventionsbereich.

XENIA arbeitet mit Behörden und sozialen Institutionen aus dem In- und Ausland zusammen. Die Beratungsstelle engagiert sich in kantonalen Arbeitsgruppen, leistet politische Arbeit und stellt Infos, Wissen und Erfahrung den Behörden, Medien und Interessierten zur Verfügung. 


Unsere Ziele:

  • die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Sexarbeiter*innen
  • die gesellschaftliche Akzeptanz der Arbeit der im Sexgewerbe tätigen Personen fördern
  • die Sensibilisierung der Öffentlichkeit
  • die Förderung des Selbstbewusstseins der Sexarbeiter*innen
  • die Förderung der Gesundheit zur Stärkung des körperlichen, emotionalen, mentalen und sozialen Wohlbefindens der Sexarbeiter*innen
  • die Vernetzung und Zusammenarbeit mit Organisationen mit gleichen und ähnlichen Zielsetzungen im In- und Ausland


Unsere Grundhaltung und unsere Werte:

  • Sexarbeit ist eine berufliche Tätigkeit und verdient als solche Anerkennung
  • Sexarbeiter*innen verdienen Respekt, Anerkennung und die Achtung ihrer Würde unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung, ihres Geschlechts, ihrem sozialen Status, ihrer Lebensform und ihrer Religionszugehörigkeit.
  • Gewalt gegen Sexarbeiter*innen soll gesellschaftlich genauso verurteilt werden wie Gewalt gegen andere Menschen. Dazu gehört, dass Sexarbeiter*innen dieselben Rechte haben und mit der gleichen Sensibilität vorgegangen wird, wie bei Gewaltdelikten gegenüber Nicht-Sexarbeiter*innen auch.
  • Sexarbeit und Menschenhandel sind klar voneinander zu unterscheiden. Sexarbeit ist eine berufliche Tätigkeit, Menschenhandel ein Verbrechen. Die Verknüpfung der beiden Themen in der öffentlichen Debatte ist Teil des Problems und nicht Teil der Lösung.


Unsere Arbeitsweise:

  • Wir arbeiten parteilich und orientieren uns an Methoden des Empowerments und der partizipativen Beratung.
  • Wir unterstehen der beruflichen Schweigepflicht und beraten auf Wunsch auch anonym.

Der Verein XENIA

Der Verein

Der Verein XENIA wurde 1984 mit dem Ziel gegründet, die Akzeptanz der Bevölkerung für die Sexarbeit zu fördern und die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Die Beratungsstelle nahm ihre Arbeit 1986 auf, nachdem eine Bedürfnisabklärung gemacht wurde und jeweils einmal wöchentlich ein Treffpunkt für Sexarbeitende erfolgreich angeboten wurde. Bis 2009 war der Verein nur für die Sexarbeitende der Stadt Bern zuständig. Heute hat sich das Tätigkeitsfeld des Vereins XENIA erweitert: Die Fachstelle ist für den gesamten Kanton verantwortlich und hat seit 2010 Leistungsvertrag mit dem Kanton Bern abgeschlossen. 
Seit der Gründung des Vereins arbeiten die Vorstandsfrauen ehrenamtlich für die Weiterentwicklung der Fachstelle. Der Vorstand legt in ca. acht Sitzungen im Jahr die strategische Richtung fest, organisiert Projekte und vernetzt sich auf politischer Ebene. 


Die Statuten des Vereins wurden an der Mitgliederversammlung 2016 das letzte Mal überarbeitet und können hier heruntergeladen werden.

Das Organigramm des Vereins und der Fachstelle gibt es hier .


Interesse an einer Mitgliedschaft?

Mitglied werden


Vorstandsmitglieder:

Präsidentin: Eva Hauser  praesidentin@xeniabern.ch

Vize-Präsidentin: Miriam Schwarz

Recht: Maria Schultheiss

Politik: Meret Schindler

Finanzen: Andrea Schneider


Jahresberichte

Jahresbericht 2018
Jahresbericht 2017
Jahresbericht 2016
Jahresbericht 2015
Jahresbericht 2014
Jahresbericht 2013
Jahresbericht 2012
Jahresbericht 2011
Jahresbericht 2010
Jahresbericht 2009
Jahresbericht 2008
Jahresbericht 2007
Jahresbericht 2006
Jahresbericht 2005
Jahresbericht 2004
Jahresbericht 2003
Jahresbericht 2002
Jahresbericht 2001
Jahresbericht 2000
Jahresbericht 1999
Jahresbericht 1998
Jahresbericht 1997
Jahresbericht 1996
Jahresbericht 1995
Jahresbericht 1994
Jahresbericht 1993
Jahresbericht 1992
Jahresbericht 1991
Jahresbericht 1990
Jahresbericht 1989
Jahresbericht 1988

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Beratung

Beratungen für Sexarbeiter*innen

Arbeitest du im Sexgewerbe im Kanton Bern? Hast du Fragen?

  • Ruf uns an: 079 511 97 20 oder 031 311 97 20 - Montag bis Freitag 13.30 Uhr bis 16 Uhr
  • Schreib uns ein Mail: info@xeniabern.ch
  • Komm auf der Beratungsstelle in Bern vorbei - Montag bis Freitag 13.30 Uhr bis 16 Uhr oder auf Terminvereinbarung (siehe Karte)


Wir bieten Beratung für Sexarbeiter*innen in allen Lebensbereichen. Wir unterstützen Frauen, Transmenschen und Männer, die im Kanton Bern im Sexgewerbe arbeiten. Die Beratungsstelle bietet Zeit und Ruhe für Fragen und Beratungen im geschützten Raum. Wir beraten auch anonym: Sexarbeiter*innen können sich beraten lassen, ohne ihren (richtigen) Namen anzugeben.


Mögliche Themen in der Beratung sind:

  • Fragen zum Prostitutionsgewerbegesetz im Kanton Bern
  • berufliche und persönliche Probleme
  • Gesundheit und HIV /STI-Prävention
  • Schuldensanierung
  • Steuern
  • juristische Fragen
  • Berufswechsel und Einstiegsberatung
  • Arbeit und Weiterbildung


Auf Wunsch unterstützen wir Sexarbeiter*innen bei Kontakten zu den Behörden.


Zudem macht das Beratungsteam regelmässig aufsuchende Arbeit. Wir kontaktieren die Sexarbeiter*innen an ihrem Arbeitsplatz, beraten vor Ort, erteilen Auskünfte, schaffen eine Vertrauensbasis mit dem Ziel, die Sexarbeiter*innen zu ermutigen, sich bei zusätzlichen Fragen und für weiterführende Beratungen an die Beratungsstelle zu wenden. Alle Mitarbeiterinnen unterstehen der Schweigepflicht, wir geben keine Informationen weiter, ohne Einverständnis der Klient*innen.


In der Schweiz ist Sexarbeit eine legale Tätigkeit. Im Kanton Bern sind die Rahmenbedingungen im Prostitutionsgewerbegesetz und der Prostitutionsgewerbeverordnung festgelegt. Zusätzlich sind ausländerrechtliche Bestimmungen und die Zonenvorschriften der jeweiligen Gemeinden zu berücksichtigen.

Beratungssprachen und Kosten

Die Beratungen finden in Deutsch, Französisch, Rumänisch, Thailändisch, Englisch, Spanisch oder Italienisch statt. Bei Sprachen, welche durch die Mitarbeiterinnen nicht abgedeckt werden, ziehen wir die kulturellen Mediatorinnen oder Übersetzerinnen bei.
Die Sexarbeiter*innen bezahlen für Beratungen auf der Fachstelle einen Jahresbeitrag von CHF 30. Bei finanziellen Schwierigkeiten kann der Jahresbeitrag erlassen werden.


Unser Büro befindet sich in Bern am Langmauerweg 1 (siehe Karte)


Telefonisch erreichbar sind wir von Montag bis Freitag von 13.30 Uhr bis 16 Uhr unter 031 311 97 20 oder 079 511 97 20.

Die thailändische Beraterin ist am Dienstag von 13 Uhr bis 16 Uhr unter der Nummer 079 311 97 11 erreichbar. 

​Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderung und HIV-/STI-Prävention

Die kulturellen Mediatorinnen (alle mit Migrationshintergrund) sind ausschliesslich aufsuchend unterwegs, besuchen die Sexarbeiter*innen im ganzen Kanton Bern im Salon/Bordell, im Cabaret, in der Kontaktbar und auf der Strasse. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Gesundheitsförderung und der HIV/STI (sexually transmitted infections)- Prävention. Die gleiche Muttersprache und der ähnliche kulturelle Hintergrund der Mediatorinnen und der Sexarbeiter*innen erleichtert Vieles und kann unterstützend wirken, um weitere Beratungen auf der Fachstelle in Anspruch zu nehmen.

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XENIA feiert das 35-jährige Jubiläum

"Traumgirl" und "Traumboy" im Schlachthaus Theater Bern - 20. bis 23. November 2019


Traumgirl und Traumboy


Kim ist Schauspielerin und Sprecherin. Sie ist auch Sexarbeiterin, Barfrau, Deutsche, Polin,… Alle Identitäten betreten die Bühne und verhandeln, wer sie sind - in der Öffentlichkeit und im Privaten, in der Realität und in der Fiktion und in einer Traumwelt, wo die Widersprüche nur Facetten einer Person sind und sich nicht gegenseitig eliminieren.

«Traumgirl» ist das weibliche Gegenstück zur Solo-Performance «Traumboy» über männliche Sexarbeit und bewegt sich ebenfalls im Grenzbereich zwischen Dokumentar-Theater und Auto-Fiktion. Traumgirl hinterfragt nicht nur weibliche Sexarbeit, sondern Sex und Arbeit generell vor dem Hintergrund einer neoliberalen Gesellschaft. Was darf eine Frau von sich offenbaren? Was nicht? Und wer bezahlt den Preis?

Nicht verpassen!
> Tickets für "Traumgirl" gibt es hier
> Tickets für "Traumboy" gibt es hier


Spielzeiten im Schlachthaustheater


Traumgirl
Mittwoch, 20. November 2019, 19:00 Uhr - danach Podiumsgespräch
Freitag, 22. November 2019, 20:00 Uhr
Samstag, 23. November 2019, 19:00 Uhr

Traumboy
Donnerstag, 21. November 2019, 20:00 Uhr
Samstag, 23. November 2019, 21:00 Uhr


Eine Produktion von 3art3 in Co-Produktion mit dem Tanzhaus Zürich & Schlachthaus Theater Bern
Unterstützt von Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Migros Kulturprozent, Xenia – Fachstelle Sexarbeit, SIS Schweizerische Interpretenstiftung, Gwaertler Stiftung


Podium nach der Berner Premiere von „Traumgirl“ vom 20. November 2019
35 Jahre XENIA – Sexarbeit, Stigma, Menschsein, Vorurteile und Geschlecht(er)

Seit 35 Jahren setzt sich der Verein XENIA für die Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen von Sexarbeiter*innen ein, berät diese und versucht, eine breite Öffentlichkeit für die Vielfalt von Sexarbeit zu sensibilisieren und Vorurteile abzubauen.
Nach einer „Traumboy“-Aufführung, an der auch Mitarbeiterinnen von XENIA anwesend waren, wurde aus dem Publikum die Frage gestellt, wie wohl die Reaktionen wären, wenn eine ähnliche Geschichte wie jene von „Traumboy“ von einer Frau erzählt würde. Die spontane Antwort war, es müsste ausprobiert werden.
Auf das Jubiläumsjahr hat XENIA mit Daniel Hellmann Kontakt aufgenommen und gefragt, ob er nicht ein „Traumgirl“ realisieren möchte. Das „Traumgirl“ ist nun da und bietet eine Grundlage um Fragen der Vielfalt von Sexarbeiter*innen, von Realitäten der Sexarbeit, von Vorurteilen, von Stigma und der Bedeutung von Geschlechterrollen im Sexgewerbe nachzugehen.


Wer sich die Auswirkung von Geschlechterrollen ganz praktisch zu Gemüte führen will, besucht am besten gleich auch noch eine Aufführung von „Traumboy“ am 21. Oder 23. November!


Es diskutieren:
Judith Aregger (Sexualbegleiterin)

Christa Ammann (Fachstelle Sexarbeit XENIA)

Anne Welenc (Schauspielerin, Performerin)

Moderation: Claudine Esseiva (Stadträtin FDP)

Danach Fragen aus dem Publikum

LEXI App: Ein App für Sexarbeiter*innen in der Schweiz

Arbeiten Sie als Sexarbeiter*in in der Schweiz? In der App finden Sie alle wichtigen Informationen dazu. 

PROKORE LEXI App


LEXI App bietet wichtige Infos zur Arbeit, Sicherheit, Gesundheit, Steuern und Sozialversicherungen für Sexarbeiter*innen in der Schweiz!

Die App ist gratis und es braucht keine Registrierung.

Sie ist in den folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch, English, Français, Italiano, Español, Português, Română, Magyar, български, Polski, ไทย, slovenský.


iOS: https://itunes.apple.com/ch/app/lexi-app/id1347841110?mt=8 

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.r...

Prokore ist ein schweizerisches Netzwerk zur Verteidigung der Rechte von Personen, die in Berufen des Sexgewerbes arbeiten. Die Mitgliedschaft setzt sich zusammen aus Aktiven Vereinigungen aus dem Kreis der weiblichen und männlichen Prostitution, und aus Personen, die im Sexgewerbe arbeiten.

Jahresbericht 2018

Edito vom Jahresbericht 2018


Liebe Leser*innen


Das Milieu und auch die Sexarbeiter*innen haben die Eigenschaft, sich immer wieder den gesellschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Das bedeutet, dass auch XENIA diese Eigenschaft kultivieren muss, um den Kontakt zum Milieu und den Sexarbeiter*innen zu behalten. Gleichzeitig wollen wir Kontinuität und Zuverlässigkeit sicherstellen, um eine solide Basis anbieten zu können, um Kontakte zu knüpfen und bei Bedarf professionell beraten zu können.


XENIA hat die vergangenen 35 Jahre stets zielorientiert aber auch sehr agil gearbeitet. 2018 hat XENIA einen Strategieplanungsprozess gestartet: Vorstand und Mitarbeiterinnen haben sich intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, ob und inwiefern die Angebote der Fachstelle angepasst oder erweitert werden müssen und ob es allenfalls auch Bereiche gibt, auf die verzichtet werden kann.


Schon seit langem in der Schweiz und als Sexarbeiterin tätig ist «Laura». Die Fachstelle lernte sie und ihre Tochter «Katy» vor mehreren Jahren bei der aufsuchenden Arbeit kennen. Sie arbeiten zusammen in einem Studio. Der freie Journalist Timo Kollbrunner führte mit ihnen für unseren Jahresbericht ein Gespräch über ihre Arbeit, ihre Familie und das alltägliche Versteckspiel.


Im laufenden Jahr sind Sie herzlich eingeladen mit uns unser 35-jähriges Jubiläum zu feiern: «Traumgirl» – eine Neuauflage und ein Gegenstück zu Daniel Hellmanns Solo-Performance «Traumboy» über männliche Prostitution – wird im Rahmen des Jubiläums vom Verein XENIA im Schlachthaustheater Bern gezeigt. Zusammen mit XENIA kann sich das Publikum vom 19. – 23. November 2019 mit Sexarbeit und Zuschreibungen aufgrund von Gender, Stigma, Fiktion und Realität auseinandersetzen.

Zusammen mit einzelnen Kirchgemeinden wird XENIA im Jubiläumsjahr auch Anlässe rund um den «internationalen Hurentag» organisieren, der seinen Ursprung in einer Kirchenbesetzung in Lyon an einem 2. Juni in den 70er Jahren hat.

Wir freuen uns über bekannte und neue Gesichter an einem oder mehreren dieser Anlässe!


Wir möchten an dieser Stelle ganz herzlich für Ihre Treue und Unterstützung danken! Viel Lesevergnügen wünscht


Eva Hauser

Präsidentin Verein Xenia Fachstelle Sexarbeit

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Spende

Mit einer Spende unterstützen Sie die Realisierung von Projekten unserer Fachstelle, welche direkt den Sexarbeiter*innen zu Gute kommen!

IBAN CH61 0900 0000 30 03 7914 2
PC 30-37914-2
Verein XENIA
3011 Bern

Vereinsmitglied werden

Wollen Sie Mitglied von einem Verein werden, der sich seit 35 Jahren für die Rechte der Sexarbeiter*innen einsetzt und sich in den Beratungen und durch Öffentlichkeitsarbeit für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Sexarbeiter*innen im Kanton Bern stark macht? Für nur CHF 50.- im Jahr treten Sie als Person und für CHF 100.- als juristische Person dem Verein XENIA bei. Für jeden Betrag bedanken wir uns herzlichst.

Mitglied werden
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Kontakt

XENIA, Langmauerweg 1, 3011 Bern
T 031 311 97 20 oder T 079 511 97 20
Mo – Fr, jeweils von 13.30 Uhr bis 16 Uhr.

für Thailändisch: 079 311 97 11

Thailändisch nur Di von 13–16 Uhr.

Unsere Mail: info@xeniabern.ch

Anfahrt

Bus Nummer 12 ab Bahnhof in Richtung Zentrum Paul Klee, Station Nydegg aussteigen. Strasse überqueren, Treppe bzw. Nydeggstalden runter, bei der Kreuzung links abbiegen.

Uns finden Sie hier

Impressum

Redaktion: Xenia, Fachstelle Sexarbeit
Gestaltung: Andrea Stebler, Serafine Frey
Programmierung: Jürg Nietlispach

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Medienanfragen, -berichte und Stellungnahmen

Auskünfte an Medienschaffende

Die Fachstelle gibt Medienschaffenden gerne Auskunft auf Anfragen rund um das Thema Sexarbeit. In Fragen zum operativen Geschäft erreichen Sie Frau Christa Ammann, Leiterin der Geschäftsstelle, unter cammann@xeniabern.ch oder telefonisch 031 311 97 20 (Di, Mi und Fr von 13.30 Uhr bis 16 Uhr).


Presseberichte

Zonenkonformität von Betrieben: "Ihre Massagen sind zonenfremd" (Berner Zeitung vom 26. August 2019)

Besteuerung an der Quelle: "Wir sind nur ein kleiner Player in diesem Kuchen" Interview mit Claudio Fischer, Steuerverwaltung Bern (Berner Zeitung vom 12. April 2019)

Besteuerung an der Quelle: "Ich werde so zum Zuhälter gemacht" (Berner Zeitung vom 3. April 2019)

Wochenthema: Sexarbeit (neo1, 18. bis 22. Februar 2019)

Frauenzentrale gegen Frauen (Luzerner Zeitung, 10. Februar 2019)

La prostitution a du mal à se faire reconnaître comme profession (RTS, 14. Januar 2019)

Ein Internetportal soll Freier und Prostituierte schützen (SRF, 19. Dezember 2018)

Strikte Prostitutionsgesetze machen Sex weniger sicher (Nachrichten Welt, 13. Dezember 2018)

Sexgewerbe kämpft in Bern ums einen Platz (Berner Zeitung, 21. August 2018)

Mit Sexarbeit das Medizinstudium finanziert (der Bund, 21. Juli 2018)

Studios sind nicht lauter als Notariate (der Bund, 18. Juli 2018)

Die Stigmatisierung dauert fort (WOZ, 12. Juli 2018)

Kritik an Prostitutionsverbot wird laut (SRF, 7. Juli 2018)

Käuflicher Sex - das Streitgespräch (Sonntagsblick, 27. Mai 2018)

Sexarbeit ist gesellschaftlich unerwünscht (Berner Zeitung, 16. April 2018)

Behörden kassieren Millionen auf Kosten von Sexarbeiterinnen (nzz, 11. Februar 2017)

Die Stadt geht mit der ideellen Keule gegen Bordelle vor  (Berner Zeitung, 23. September 2015)

Zwangsprostitution in der Schweiz ein kleines Thema. (SRF Rendez-vous vom 4. Juli 2015)

Immer mehr Frauen ziehen sich seit der Einführung des Prostitutionsgesetzes in Privatwohnungen zurück.
Interview mit Martha Wigger, (Radio Bern 1, Reporter vom 28. August 2014)

Ungewohnte Bilder aus dem Milieu Artikel zur Fotoausstellung (Berner Zeitung, 26. Juli 2014)

Das Erotikgewerbe stellt für das Volk absolut keine Bedrohung dar Interview mit Jacqueline Suter (der Bund, 23. Juli 2014)

"Madame Sexarbeit" will kürzer treten Interview mit Martha Wigger (der Bund, 1. März 2014)

Ist das Prostitutionsverbot eine Lösung? Streitgespräch mit Martha Wigger, Fachstelle XENIA, und Marianne Streiff, EVP Nationalrätin (der Bund, 28. Dezember 2013)

Mehr als 100 Sexarbeiterinnen verlieren ihren Job (Berner Zeitung, 6. August 2012)


Positionspapiere

Diskussionspapier Sexarbeit: Fakten, Positionen und Visionen aus feministischer Perspektive

Vermietung unseres Lokals

Mieten Sie das Erdgeschoss des XENIA-Haus mitten in der idyllischen Berner Altstadt – komplett mit eingerichteter Küche. Es ist ideal für bis zu 40 Personen, die ein Jubiläum feiern, eine Retraite oder eine kleine Konferenz abhalten wollen. Der Erlös kommt der Beratungsstelle und dem Nothilfefonds von XENIA zugute.

Preise

Pro Abend CHF 200

Pro Stunde (Sitzungen ohne Küchennutzung) CHF 15

Nur Küche CHF 70

Information und Reservationen: XENIA, Langmauerweg 1, 3011 Bern, T 031 311 97 20/40. Mo–Fr, jeweils von 13.30–16 Uhr, info@xeniabern.ch

Miet- und Nutzungsbestimmungen